Kategorie: Jenseits

Befragung von Verstorbenen Teil 6

Befragung von Verstorbenen Teil 6

Dies ist eine wahre Gegebenheit, welche wir mit einem Verstorbenen kurz nach seinem Tod hatten. Sie kam zustande, weil wir den Geist für die Zeit einer kurzen Befragung zurückhielten.


Tod hinter der Bäckerei

Ein Mann in einer Stadt bewohnte ein kleines Zimmer hinter einer Bäckerei. Er war berufstätig, im mittleren Alter. Klar kannte man sich in dieser Bäckerei und in diesen Viertel, auch wenn der Mann eher ein einsames und ruhiges Leben zu führen schien. So verwunderte es niemanden, dass der Mann schon seit drei oder vier Tagen von keinem der Arbeiter in der Bäckerei gesehen wurde. Er wurde erst entdeckt, als eine Mitarbeiterin nach 2 Tagen an der Zimmertüre klopfte und diese öffnete, als keine Antwort ertönte. Da fand sie dann den Leichnam auf dem Boden liegen. Als wir einige Tage zuvor dort vorbei gingen, sahen wir einen Geist in der Bäckerei stehen. Er stand mittendrin. Wir konnten mit ihm sprechen, bekamen aber keine Antworten. Es war damals, als ob er gar nicht richtig auf unserer Frequenz war. Erst wenig später haben wir festgestellt, dass der Geist in der Bäckerei zur Leiche im Hinterzimmer gehört. Das interessante an der ganzen Sache war die Tatsache, dass die meisten Besucher der Bäckerei um den Geist herum liefen, selten jedoch durch den Geist hindurch. Es war so, als ob dieser Geist für die meisten Menschen ganz normal spürbar war. Als ob sie wüssten, dass der Geist hier steht, tagelang…Er war nun schon drei oder vier Tage Tod und als der Leichnam des Toten gefunden wurde, löste sich der Geist im Laden gänzlich vom Körper ab. Er konnte die Bäckerei nun verlassen und dies tat er auch blitzschnell, ohne dass wir nochmals versuchen konnten das Gespräch mit ihm zu führen. Es kann sein, dass die Reibungsenergie der Besucher in der Bäckerei den Geist vor Ort gehalten hat, indem der Geist von der Reibungsenergie profitieren konnte. Interessiert? Dann kann ich Dir meine Bücher empfehlen!

Befragung von Verstorbenen Teil 5

Befragung von Verstorbenen Teil 5

Dies ist eine wahre Gegebenheit, welche wir mit einem Verstorbenen kurz nach seinem Tod hatten. Sie kam zustande, weil wir den Geist für die Zeit einer kurzen Befragung zurückhielten.


Meine Frau holt mich dann schon ab

Ein Mann, erst gerade verstorben, lebte in den Slums am Rande einer Grossstadt. Wir waren vor einigen Tagen schon einmal hier, haben aber nichts gefunden, also keine Verstorbenen und sind dann auch gleich wieder weitergezogen.
Heute aber trafen wir den Mann an, welcher eben gerade verstorben war, das heisst, wir haben seinen Todesmoment verpasst. Anscheinend sah er uns noch nicht so klar, sein Blick wohl eher noch getrübt. Aber tatsächlich fragte er jeden einzelnen von uns, ob er seine erst kürzlich verstorbene Frau sei. Diese warte bestimmt auf ihn, sie habe es ihm versprochen.
Jetzt wussten wir, warum wir erst kürzlich schon einmal bei diesem Haus waren. Es musste also der Tod seiner geliebten Frau gewesen sein.

Die Hoffnung, dass seine verstorbene Frau im Jenseits auf ihn warten würde, hatte dem verstorbenen die nötige Kraft verleiht, damit er nach seinem Tod noch standhaft bleiben konnte.
Leider verlor er die Kraft durch die Ernüchterung, dass seine geliebte Frau bereits weg sein musste und darum nicht mehr auf ihn warten konnte.

Durch den Kraftverlust verlor auch er seine Standhaftigkeit in dieser düsteren und tristen Umgebung, er verlor sein Leben…

Befragung von Verstorbenen Teil 4

Befragung von Verstorbenen Teil 4

Dies ist eine wahre Gegebenheit, welche wir mit einem Verstorbenen kurz nach seinem Tod hatten. Sie kam zustande, weil wir den Geist für die Zeit einer kurzen Befragung zurückhielten.


Verkehrsopfer auf dem OP-Tisch

Als wir eintrafen, lag das Verkehrsopfer schon auf dem OP-Tisch im Spital und war von Ärzten und Personal umgeben. Trotz ihres raschen und intensiven Handelns konnte der Mann aber nicht gerettet werden und so stand er plötzlich neben seinem Körper.
Wir konnten mit ihm sprechen und haben ihn, so gut es ging, befragt. Der Verstorbene antwortete:

„Mein Körper fühlte sich  plötzlich so leicht an und ich hatte das Gefühl zu schweben. Als ich plötzlich meinen Körper da liegen sah, wusste ich, dass ich verstorben war“!


Auf die Frage, ob er während der Bewusstlosigkeit andere Wesen gesehen habe, gab er folgendes zur Antwort:

„Als ich auf dem OP-Tisch lag (bewusstlos), sah ich viele Wesen um mich herum. Diese hatte alle verschiedenen Farben. Plötzlich aber wurde es sehr hell im ganzen Raum und dann habe ich Euch (die Engel) gesehen. Das war aber auch der Moment, in welchem alle anderen farbigen Wesen geflohen sind, wohin das weiss ich nicht“!


Es wäre wohl falsch zu sagen, dass dieser Mann durch diese anderen Wesen gänzlich auf einer anderen Frequenz verschwunden wäre. Eines ist aber sicher, durch unsere Anwesenheit konnte er sicher nicht versklavt werden. Warum? Ja weil meine Freunde ihn mit nach oben genommen haben und mit oben ist die erste Sphäre gemeint. Weit weg von den Einflüssen der Erde, ihren Bewohnern und deren Machenschaften.

Befragung von Verstorbenen Teil 3

Befragung von Verstorbenen Teil 3

Dies ist eine wahre Gegebenheit, welche wir mit einem Verstorbenen kurz nach seinem Tod hatten. Sie kam zustande, weil wir den Geist für die Zeit einer kurzen Befragung zurückhielten.

Ein älteres Ehepaar

Zum besseren Verständnis zeige ich in dieser Geschichte beide Seiten auf! Hierbei handelt es sich um ein Ehepaar.

Ehemann Der Ehemann ist ein Frühaufsteher und so stand er auch heute Morgen am Bett seiner Ehefrau, ging in die Küche um das gemeinsame Frühstück zuzubereiten. Als für ihn aber nichts mehr greifbar war, hat er gemerkt, dass irgendetwas nicht stimmen kann und wollte daraufhin seine Ehefrau wecken. Er hat sie also versucht zu wecken und sie reagierte sogar irgendwie (vermutlich durch die Wahrnehmung seiner Energien in ihrem Energiefeld). Im selben Moment erblickte er seinen Körper neben seiner Ehefrau und jetzt wusste er, dass er bereits verstorben sein musste. Vermutlich konnte er es noch nicht so ganz fassen und so ist er Irgendwie noch einige Zeit an den Energien seiner Frau angehaftet. Er sass neben ihr, als sie frühstückte und telefonierte. Er nahm den Arzt war, der kam, um seinen Tod zu bestätigen und sah zu, wie sein eigener Körper aus der Wohnung getragen wurde. Auch Stunden später war er immer noch in der Nähe seiner Frau anzutreffen. Im Verlaufe der nächsten Stunden, wir hatten ihn noch einige Zeit unter Beobachtung, da hatte der Verstorbene plötzlich energetische Angriffe durch andere geistige Wesen. Diese Angriffe lösten sehr starke Schwankungen bei ihm aus, worauf der Verstorbene sich energetisch von seiner Frau ablöste.


Ehefrau Seine Ehefrau war beim Aufwachen verwundert, dass Ihr Mann gerade Heute länger schläft als Sie, ist er doch sonst immer vor ihr wach. Sie stand auf und ging in die Küche um das Frühstück zu bereiten. Danach wollte sie ihren Mann aufwecken, da bemerkte sie voller Erstaunen, dass der Körper bereits kalt war. Der Tod muss also schon vor mehreren Stunden erfolgt sein. Sie machte daraufhin die erforderlichen Telefonate, ass ihr Frühstück und wartete auf den Arzt.

Normal stand der Ehemann immer früher auf am Morgen als seine Ehefrau. Doch dieses Mal war es anders. Die Frau stand auf und meinte, ihr Mann schlafe noch. In Wirklichkeit ist sie erwacht, weil ihr Mann neben ihr am Bett ohne Körper stand. Sie ist nämlich erwacht, weil sie durch seine anwesenden Energien gestört wurde. Sie hat ihn also wahrgenommen und hat anfangs gar nicht gemerkt, dass er verstorben war. Dem Ehemann wurde es erst so richtig bewusst, als er zusammen mit seiner Frau frühstückte und er nichts mehr greifen konnte mit seinen Fingern. Da erkannte er schlagartig, dass er verstorben war, endgültig.

Befragung von Verstorbenen Teil 2

Befragung von Verstorbenen Teil 2

Dies ist eine wahre Gegebenheit, welche wir mit einem Verstorbenen kurz nach seinem Tod hatten. Sie kam zustande, weil wir den Geist für die Zeit einer kurzen Befragung zurückhielten.

Im Altersheim

Dieser Ablöseprozess war einer der Ersten, welchen ich vor vielen Jahren ganz genau und minuziös beobachten konnte. Natürlich war ich nicht alleine vor Ort, ich brauch da immer ein wenig Hilfe und Unterstützung von meinen geistigen Freunden. Es klingt albern, aber wenn ich als geistiges Wesen, immer noch mit Körper behaftet, alleine durch die Sphären zog, wollte mein Geist nicht immer meinem Tagesbewusstsein oder meinen Gedanken folgen. Durch die vielen Einflüsse, welche auf uns Menschen tagtäglich einwirken, bleibt auch der Geist oder eben unser Wesen nicht immer verschont. Dazu gab es damals auf der UrFrequenz noch viele Dämonen ohne Körper, vor welchen man gewappnet sein musste. Zu schnell hatten sie damals grossen Schaden angerichtet.
Heute ist die Lage schon ein wenig entspannter, haben wir doch vieles dazugelernt. Wir haben auch gelernt, dass es eben noch Vieles zu entdecken gäbe in der geistigen Welt. Es gibt so viele fremde Wesen, die zum Teil durch den Todesprozess einfach einen gewollten Frequenzwechsel oder Schichtwechsel bewirken können. Und wir wissen nicht einmal, woher diese Wesen kommen und was sie im Körper bewirken. Dass es eine Art von Besessenheit sein muss ist klar, doch die Motive sind nur reine Spekulationen.
Urteile selber…

Die Geschichte spielt in einem Altersheim

Ein älteres Ehepaar verbringt nun schon einige Zeit im Altersheim.
In dieser Nacht wird bei dem Ehemann ausserhalb des Körpers ein energetischer Rand für uns sichtbar. Es sieht wie die Aura aus, ist aber viel grösser und eher so, als ob sich darin die Energien dekomprimieren, also das Energiefeld vergrössert und durchlässiger wird.
Seine Ehefrau, welche neben ihm im Bett liegt, erwacht. Sie erwacht aber nicht, weil sie das Gefühl hat, dass er jetzt gleich sterben würde, sondern sie erwacht, weil sein Energiefeld sich vergrössert und sie und ihre Körperenergien berührt, das bringt Unruhe. Man könnte auch sagen, sie hat dadurch eine gewisse Vorahnung erhalten, dass eben etwas nicht stimmen kann mit ihm. Sie erwachte mit Tränen in den Augen und realisierte jetzt, dass ihr Ehemann zum damaligen Zeitpunkt aber noch lebte.
Einige Sekunden später verdichtete sich der Rand seines Energiefeldes immer mehr. Drei Hüllen mit jeweils einem Wesen* darin kamen zum Vorschein und verliessen blitzartig seinen Körper. Zwei dieser Wesen kamen aus den Hüllen raus und wir sahen, wie diese vor unseren Augen immer durchsichtiger wurden. Sie verschwanden auf eine andere Frequenz.

Das „richtige“ Wesen kam zum Vorschein

Daraufhin hatte das wirkliche Wesen, dessen Körper dies war, den Körper verlassen, haftete aber selber noch am eigenen Körper an. Das heisst also, dass dieses Wesen sich nicht von seinem eigenen Körper ablösen konnte.
Daraufhin löste sich auch aus der dritten Hülle das Wesen und dies war der Moment, in welchem das ursprüngliche Wesen, welche die eigentliche Inkarnation im Körper war, den Körper gänzlich verlassen konnte. Das war auch genau der Moment, in welchem sich seine Ehefrau wieder beruhigen konnte. Jetzt aber wusste sie, dass ihr Mann verstorben war.
Daraufhin haben wir versucht mit ihm zu reden, da wir wissen wollten, an was alles er sich nach seinem Tod noch erinnern konnte. Das Fazit daraus ist sehr ernüchternd.
Er hat seine Ehefrau gerade noch wahrgenommen, aber keine Erinnerungen an Kinder, Familienangehörige oder Freunde. Er wusste einfach noch, dass er nicht gerne an diesem Ort (Altersheim) war. Also gerne bei seiner Frau, aber nicht im Altersheim.
Er hatte keine Erinnerungen an seine damalige Arbeit, sondern nur noch an seinen letzten Augenblick. Er hat mich und meine Freunde nicht als Engel oder geistige Wesen gehalten, sondern uns als Menschen wahrgenommen. Als er seinen eigenen Körper vor sich liegen sah, änderte sich sein Blickwinkel und er wusste schlagartig, dass er verstorben war.
Er bemerkte noch, dass seine Ehefrau jetzt über seinen Tod trauert, hatte aber keine Erinnerungen über sich oder sein Leben. Die Ablösung dauerte etwa 15 Minuten, dies ist relativ lange, aber darauf zurück zu führen, dass die Energien und die Emotionen der Ehefrau doch recht stark auf den Sterbeprozess eingewirkt haben.

In eigener Sache

Mit einem Stern * gekennzeichnete Stelle:
Wir wissen jetzt, einige Jahre später, dass auch über den Sterbeprozess hinaus grosse Manipulationen mit dem „Menschen“ ablaufen. Diese geistigen drei Wesen, welche sich in Hüllen tarnten, können sich auf unserer Urfrequenz nur mit der Hilfe solcher Hüllen aufhalten. Diese Hüllen benötigen sie also, um auf unserer UrFrequenz den Körper zu stützen (manipulieren) und zwar so lange, bis sie den Körper aufgeben und diesen verlassen. Erst dann hat das eigentliche inkarnierte Wesen die Möglichkeit, den Körper zu verlassen.

Wir haben diesen Ablauf mehrmals gesehen und jedes Mal, wenn so drei bis fünf solcher Hüllen mit Wesen-Kombinationen den Körper verlassen haben, war der Mensch auch wirklich verstorben.

Wer also daran glauben mag, unser Leiden bis zum Tode sei nicht manipuliert, der irrt.

Befragung von Verstorbenen Teil 1

Befragung von Verstorbenen Teil 1

Dies ist eine wahre Gegebenheit, welche wir mit einem Verstorbenen kurz nach seinem Tod hatten. Sie kam zustande, weil wir den Geist für die Zeit einer kurzen Befragung zurückhielten.

So sollte doch ein natürlicher Sterbeprozess ablaufen

Tod eines Wildtieres

Folgende Aussage erhielten wir vom geistigen Wesen von einem Wildtier nach seinem irdischen Tod: „Mein Körper ist einfach von mir gewichen, ich bin einfach stehen geblieben. Ich habe neben meinem Körper gestanden!„ Der Körper war altersbedingt gestorben, es waren keine Fremdeinflüsse sichtbar im Energiefeld des Körpers. Dieses Wildtier hatte noch viele Erinnerungen an sein Umfeld, seine Herde. Es wusste sogar wo sie jeweils gelebt hatten und wo sie umhergezogen sind. Es hatte Erinnerungen an jeden Einzelnen in seiner Herde. Gute und ander Erinnerungen, aber sie waren noch alle vorhanden.

Das war natürlich ein schneller Durchlauf dieser Geschichte, aber ich habe keine Lust um grosse Ausschmückungen zu machen. Fakt ist, dass dies ein Sterbeprozess ist, welcher für die meisten Menschen schon fast Wunschdenken ist. Es war auch mal anders, aber die Umstände haben es so gemacht…

Orang-Utan angeschossen

Orang-Utan angeschossen

In Indonesien wurde eine Orang-Utan – Dame mit ihrem kleinen Jungen angeschossen aufgefunden. Tragischer Weise verstarb das Junge wegen Dehydration kurz nach dem Auffinden. Die Mutter wurde operiert. Nicht weniger als 74 Gewehrkugeln wurden aus ihrem Körper herausoperiert.

https://www.blick.ch/news/indonesien-orang-utan-weibchen-mit-74-gewehrkugeln-im-leib-entdeckt-id15214350.html

Anscheinend wurden die Tiere bis zur vollkommenen Erschöpfung von mehreren Wilderern gejagt. Was aber treibt Menschen zu einer solchen unmenschlichen Tat? Und wenn eine solche Tat unmenschlich ist, von wem wurde sie denn schlussendlich ausgeführt? Wer sich vielleicht ein wenig auf diesem Planeten auskennt, der weiss, dass dieser Planet den Dämonen gehört und somit von Dämonen regiert wird. Und wer sich mit Dämonen auskennt, der weiss auch, dass sie solche Taten hauptsächlich ausführen, weil sie dadurch noch mehr Macht und Untertanen (Sklaven) an sich reissen möchten. Ein einziger Machtkampf also.Du kannst also davon ausgehen, dass bei solchen Gräueltaten immer Dämonen im Spiel sind, oder würdest Du als Mensch dies auch machen? Wenn Du mit Ja antwortest, dann gehörst auch Du dazu. Ich meine, Du bist schon ein Mensch, wenigstens in einem menschlichen Körper. Aber Deine inneren Werte lassen sehr zu wünschen übrig, denn bei Dir haben bei einer solchen Tat die Dämonen die Überhand, und nicht Dein kleiner Geist.

Keine Überlebenschance

Mal abgesehen von solchen Taten. Viele sind ja der Meinung, dass Verstorbene an einen besseren Ort gelangen. Meistens ist damit ja der sogenannte Himmel gemeint, wo immer er sich befindet. Und der Mensch, so hochnäsig wie er nun mal ist, hat immer noch die Einstellung, dass der sogenannte Himmel für ihn als Kind Gottes sowieso erreichbar ist. Was für ein Irrtum. In der heutigen industrialisierten Welt ist dies nur für sehr wenige erreichbar. Wildtier sind ein gutes Beispiel dafür. Nur wird ihnen durch dem Menschen alles genommen. Das Revier, die Ruhe und die Würdigung. Durch alle diese und anderen Umstände nimmt man den Tieren auch noch die Möglichkeit für ein Weiterleben nach dem irdischen Tod. Ich jedenfalls bin froh, dass solche Menschen (mit oder ohne Dämonen) ihr Recht auf ein Weiterleben nach dem Tod verwirkt haben. Für sie alle hört nach diesem Leben ihre Existenz auf. Für viele ein Trost dies zu wissen, wenn auch nur ein sehr schwacher Trost. Wie und warum das funktioniert oder so ist, erkläre ich Dir in meinem Knowledge Base. Wenn Dir dies jedoch zu lange dauert, kannst Du vieles davon in meinen Büchern auf Amazon nachlesen.

Viel Spass dabei

Sieben himmlische Sphaeren

Sieben himmlische Sphaeren

Allgemeine Informationen zu unseren sieben Sphären

Über unsere geistigen sieben Sphären oder himmlischen Sphären im sogenannten Jenseits wird viel geredet und noch mehr geschrieben. Obwohl ich zu diesem Thema auch noch einen kleinen Beitrag leisten möchte, so liegt mir doch viel daran, auch andere Meinungen und Ansichten gelten zu lassen. Wenn ich jedoch ganz andere Ansichten zu diesem Thema bringe, so geht es einzig und alleine darum, dass Du hier die Möglichkeit für einen anderen Blickwinkel bekommst.
Was Du hier liest, ist eine Momentaufnahme von Anfang Oktober 2017. Die Planeten sowie unsere Sphären und Energien sind ständig in Bewegung und daher ist eine genaue Betrachtung gar nicht möglich. Erschwerend kommt noch hinzu, dass ein Mensch nicht unbedingt an unsere geistigen Sphären glauben soll um zu erkennen, wie klein doch unser Planet und somit unser Denken sein kann.
Ob Du an die verschiedenen Sphären glauben kannst, sei alleine Dir überlassen. Wichtig ist nur zu wissen, dass die Erde den Mittelpunkt dieser Sphären bildet. Das hat auch seinen Grund, denn von unseren bekannten Planeten ist die Erde der einzige Ort, wo Leben als Mensch überhaupt möglich ist.


Eckdaten

Bewohner dieser Sphären gehen davon aus, dass sich das Volumen der Sphären sich jeweils verdoppelt, je höher wir kommen. Dies würde bedeuten, dass die zweite Sphäre doppelt so viel an Volumen besitzt als  die erste Sphäre. Die dritte Sphäre würde demnach doppelt so viel an Volumen der zweiten Sphäre haben. Sie können dies jedoch nicht messen, begründen ihre Aussagen dazu aber damit, dass sie beim Durchstreifen der jeweiligen Sphäre bemerken, dass sich nicht nur die Wiederstände der Energien verändern, sondern auch der Faktor Zeit.  Es ist also schlichtweg unmöglich, die Grössen der Sphären zu bestimmen, da einfach zu viele Faktoren und Aussagen sehr ungenau sind.
Was aber gesagt werden kann, sind die Positionen der Planeten in unserem Sonnensystem innerhalb der Sphären. Und genau diese Positionen wollen wir uns hier einmal anschauen.
Nutze Deine Möglichkeiten und schaue auch hier über Deinen Tellerrad hinaus, es gibt viel zu entdecken.


Erdsphäre

Unsere Erdsphäre ist vielen schon ein wenig bekannt. Wichtig aus meiner Sicht ist nur, dass der Übergang in die erste Sphäre sich an der Stelle befindet, wo eben gerade unsere „Schwerelosigkeit“ anfängt. Diese beginnt in etwa 400 bis 500 Kilometer Höhe ob der Erde. Bedenke dabei auch hier:
Die Energien sind stetig in Bewegung und lassen sich so nicht genau positionieren. Sie unterliegen Schwankungen und darum kann dies alles nicht so genau bestimmt werden.


Wie schon gesagt befindet sich der Aufbau der Sphären um die Erde herum. Die Erde ist also das Zentrum unserer bekannten Sphären und somit kann auch gesagt werden, dass wir uns am untersten Punkt befinden.
Diese Aussage lässt nun vermutlich viele Gedanken aufblitzen und manch einer könnte wohl denken, dass die Hölle ja der unterste Punkt sein muss. Diese Gedanken sind berechtigt wenn Du unser Geschehen auf diesem Planeten betrachtest. Da herrscht vielerorts Krieg, Menschen betrügen sich gegenseitig, schänden die Tier- und die Umwelt und plündern unseren schönen Planeten.


Da der Aufbau der Sphären um die Erde herum geschehen ist und dieser Planet mit seiner Erdsphäre die trägste Einheit in der Materialität bildet, kann davon ausgegangen werden, dass die Erde und die Hölle der gleiche Ort sind.
Was die feinstoffliche Welt betrifft, so gelten auch dort die Höhe und die Trägheit der Schwingungen als Anhaltspunkt und anhand der geistigen Entwicklungen der Menschheit kann auch da von der Hölle gesprochen werden. Vorausgesetzt Du suchst einen solchen Ort, dann bist Du spätestens jetzt fündig geworden.
Wenn Du mehr wissen möchtest, empfehle ich Dir meine Bücher.


Erste Sphäre

Merkur, unser kleinster und schnellster Planet im Sonnensystem ist mit 150 Mio Km (mittlere Entfernung) unserer Erde am nahestehen. Seine Position liegt am Ende der ersten Sphäre.
Ich kann mir also kaum vorstellen wie gross doch die erste Sphäre sein muss, wenn der Planet mit einer Distanz von 150’000’000 Km von der Erde entfernt sich am Ende der ersten Sphäre befindet. Ich denke Dir geht es nicht anders, ausser Du bist vielleicht Astronaut oder Sternenforscher?
Die Übergänge zwischen den Sphären gestalten sich als äusserst schwierig, da die Energien stetig in Bewegung sind. Daher kann der Übergang in der Höhe schon einmal einige 100 Kilometer schwanken. Dies soll aber nicht beunruhigend wirken, sondern ist daher zu begründen, dass eben bei jedem Übergang eine Art Schnittpunkt stattfindet. Dieser Schnittpunkt beinhaltet eine starke Veränderung der Energien. Wäre dies nicht so, könnten Wesen aus einer unteren Sphäre ohne grossen Aufwand ganz einfach in eine nächst höhere Sphäre eindringen.
Dass dem aber nicht so ist, wissen wir aus verschiedenen Beobachtungen und Erkenntnissen. Eine Erkenntnis davon ist die Tatsache, dass sich ungleiche Energien gegenseitig abstossen.


Zweite Sphäre

In der zweiten Sphäre befindet sich der 2te Planet unseres Sonnensystems, nämlich die Venus. Die Venus hat eine sehr grosse Spannweite zwischen der kleinsten und grössten Entfernung zur Erde. Somit beträgt die mittlere Entfernung mit 149.85 Mio Km oder 0.00002 Lichtjahren gerade einmal etwa gleich viel wie der Merkur, kreist aber sehr grosszügig innerhalb der zweiten Sphäre.


Dritte Sphäre

Mit etwa der halben Grösse gegenüber unserer Erde kreist der Mars als vierter Planet zwischen der Mitte und dem Ende der dritten Sphäre. Bis dahin sind es 250 Mio Km oder 1.67 AE (Astronomische Einheiten). Mit diesen Angaben, wenn sie denn auch alle zutreffen, sind wir also mit einer viertel Million Kilometern erst irgendwo am Ende der dritten Sphäre. Wir haben noch nicht einmal ein halbes Lichtjahr hinter uns gelassen.


Wen’s interessiert:
1 Lichtjahr ist die Strecke, welche das Licht unter Vakuum in einem irdischen Jahr zurücklegt. Wir wissen auch, dass das Licht in einer Sekunde 300’000 Km zurücklegt.
Ich möchte niemandem eine Planetenkunde abhalten und darum zeige ich hier nur das einzig Relevante auf. Nämlich die fast unglaublichen Distanzen.


Vierte Sphäre

In unserer vierten Sphäre befindet sich unser 5ter Planet, der Jupiter. Er hat eine feine Schwingung, bewegt sich im ersten Viertel dieser Sphäre mit einer mittleren Entfernung von 777.5 Mio Km. Auch dies ist eine Momentaufnahme, denn alles ist stetig in Bewegung. Es muss uns auch bewusst sein, dass die Schwankungen zwischen der kleinsten und der grössten Entfernung grösser wird, je weiter sich ein Planet von der Erde entfernt ist.
Auch der Saturn mit seinem bekannten Ring befindet sich in dieser Sphäre, jedoch ist sein Standort in der oberen Hälfte zu finden. Seine Schwankungen reichen bis in den Übergang zur fünften Sphäre, berühren aber die fünfte Sphäre selber nicht.
Wenn diese Daten einigermassen zutreffen, könnte man sagen, dass der obere Teil dieser Sphäre eine Höhe von 465 Mio Km (1658 minus 1193) aufweisen müsste. Somit hätte die Sphäre eine Gesamthöhe von 900 Mio Km ohne Übergänge.
Auch wenn diese Zahlen nicht exakt scheinen, so haben sie auf das gesamte Ausmass sowieso eine sehr kleine Bedeutung.


Fünfte Sphäre

Uranus, ein gasförmiger Planet etwa so gross wie die Erde, befindet sich etwa in der Mitte dieser Sphäre. Seine mittlere Entfernung zur Erde beträgt in etwa 2875 Mio Km.
Auch Neptun, unser 8ter Planet, kreist mit seinen drei Monden in dieser Sphäre. Er befindet sich im Übergang von der fünften in die sechste Sphäre. Er berührt mit seinen 4496.5 Mio Km mittlerer Entfernung die obere Kante des Überganges in der sechsten Sphäre.
Unser Planetensystem ist somit mit nicht einmal 0.00048 Lichtjahren in dieser Sphäre schon zu Ende.


Sechste Sphäre

Neptun mit seinen drei Monden streift nur noch die obere Kante des Überganges in dieser Sphäre. Er befindet sich also nicht direkt innerhalb dieser Sphäre.


Siebte Sphäre

Uns sind ganz klar die Planeten unseres Systems ausgegangen, aber es ist ja nicht so, dass es keine Planeten da draussen gäbe. Wir haben vielleicht einfach nur die wichtigsten oder die grössten Planeten in diesem Post benannt.


Unbekanntes Universum

Es spielt nun keine Rolle, ob diese Angaben genau oder ungenau beschrieben sind. Die Tatsache bleibt, dass unser Universum riesig sein muss. Wir sehen auch, dass unser Planetensystem anscheinend nicht einmal aus unserer Galaxie, der Milchstrasse, heraustritt. Im Gegenteil, mit nicht einmal einem ganzen Lichtjahr bis zur mittleren Entfernung des Planeten Neptun scheinen wir ein sehr winziger Teil unserer eigenen Galaxie zu sein.


Aber was befindet sich denn nun oberhalb unserer Sphären? Ist es nicht so, dass wir zwischenzeitlich wissen, dass es sogar noch andere Galaxien geben muss? Wenn es also weitere Galaxien gibt, dann muss auch die Energie dazu vorhanden sein. Das Problem ist einfach, dass ein Engel der die Pforte von der siebten in die höhere Sphäre durchschreitet, nicht mehr hierher zurückkehren und berichten kann. Daher ist es einfach nicht möglich zu wissen was sich da oben noch alles verbirgt.
Ich persönlich finde es jedoch sehr interessant und bleibe einfach dran!

You cannot copy content of this page